Bekanntmachung
Stahlbeton-Sanierung Großmarkthalle, Marktstr. 10, 50968 Köln, Leistungen für die Objektplanung-Ingenieurbauwerke und Objektplanung 2025-0002-267-31
Vertragspartei und Dienstleister | |
Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen Identifikationsnummer: 07999 Internet-Adresse (URL): https://www.stadt-koeln.de Postanschrift: Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 50679 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: Submissionsdienst-Vergabe@stadt-koeln.de Telefon: +49 22122124789 Fax: +49 22122123011 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung Beschafferprofil (URL): https://www.stadt-koeln.de |
Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
Verfahren | |
Zweck | |
Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
Beschreibung | Interne Kennung: 2025-0002-267-31 Titel: Stahlbeton-Sanierung Großmarkthalle, Marktstr. 10, 50968 Köln, Leistungen für die Objektplanung-Ingenieurbauwerke und Objektplanung Beschreibung: Leistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerke bzw. Leistungen der Objektplanung in Anlehnung an die HOAI, Leistungsphase 2 bis 9 und Besondere Leistungen für die Stahlbeton-Sanierung der Großmarkthalle in Köln Art des Auftrags: Dienstleistungen |
Umfang der Auftragsvergabe | |
Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
CPV-Code Hauptteil: 71240000-2 | |
Weitere CPV-Code Hauptteile: 71000000-8 |
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Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll | Postanschrift: Marktstr. 10 Postleitzahl / Ort: 50968 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland |
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: --- Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: --- Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: --- Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: --- Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: --- Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: --- Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: --- Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: --- Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: --- Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: --- Grund: Insolvenz Beschreibung: --- Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: --- Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: --- Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: --- Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: --- Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: --- Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: --- Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: --- Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: --- Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: --- Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: --- |
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. |
Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
Vergabeverfahren | |
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
Quelle der Auswahlkriterien | Bekanntmachung |
Eignungskriterien | Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 1,5 Millionen Euro (netto) für Personenschäden - 1,0 Millionen Euro (netto) sonstige Schäden Oben aufgeführte Eigenerklärung wird mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: 1. Personelle Ausstattung • Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/ oder festangestellte*r Beschäftigte*r) mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Bauingenieurswesen oder Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung. • Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur* innen (Büroinhaber*in, und / oder festangestellte*r Beschäftigter / Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar) in der Betonsanierung, Leistungsphasen 2 bis 9, vorweisen. • Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur/ Ingenieurin beziehungsweise Architekten/ Architektin. • Nachweis über die Qualifikation des sachkundigen Planers für Betoninstandhaltung gemäß "Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken (TR Instandhaltung) von mindestens zwei projektverantwortlichen Diplom-Ingenieuren/-Ingenieurinnen beziehungsweise Architekten/Architektinnen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: 1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Angabe zu den abgefragten Mindestanforderungen ist erforderlich. Die Referenzen sind mit den in Anlage 1 zum Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Die Formblätter sind je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren. 1.1 Mindeststandards: Gefordert ist der Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absaz 3 Nummer 1 VgV. Alle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Mindestens ein Referenzprojekt muss die Betonsanierung eines Ingenieurbauwerkes oder die Betonsanierung eines Gebäudes sein. b) Dabei müssen beide Referenzprojekt eine Größenordnung von mindestens 600.000,00 Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer lan-desspezifischer Kostengruppen) haben. c) Die Fertigstellung beider Referenzprojekte darf nicht vor dem Jahr 2016 erfolgt sein. Als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2016 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. d) Für mindestens ein Referenzprojekt müssen die Grundleistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerk in den Leistungsphasen 2 bis 6 sowie die Bearbeitung von zentralen Grundleistungen der Leistungsphase 8 erbracht worden sein. e) Beide Referenzprojekte müssen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. f) Mindestens ein Referenzprojekt muss für die Betonsanierung eines denkmalgeschützten Bauwerks nachgewiesen werden (Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen, sowie der Honorarzone). Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden. Referenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt. 1.2 Auswahlkriterien Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien der zwei Referenzprojekte (Ranking): a) Anrechenbare Kosten der Referenzen bei Betonsanierungen in einer Größenordnung von mindestens 600.000,00 Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppen) : 0 Punkte für ein Projekt (da Mindestkriterium), 5 Punkte für ein Projekt größer 600.000,00 € (netto) bis max. 1,0 Millionen € (netto), 10 Punkte für ein Projekt größer 1,0 Millionen € (netto) b) Referenzprojekte für die Betonsanierung eines Ingenieurbauwerkes oder die Betonsanierung eines Gebäudes: 0 Punkte für ein Projekt (da Mindestkriterium), 10 Punkte für zwei Projekte. c) Referenzprojekte für die Betonsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes: 0 Punkte für ein Projekt (da Mindestkriterium), 15 Punkte für zwei Projekte. d) Referenzprojekt mit weitgespannten Tragwerken: 10 Punkte für ein Projekt, 15 Punkte für zwei Projekte. Maximal sind 50 Punkte für die Wertungskriterien erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Hinweise für die Wertung der Referenzen: Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen sollten, werden die besten 2 Referenzen gewertet. Die Referenzen sind mit den im Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Die Formblätter sind je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren. Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja |
Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
Zuschlag auf das Erstangebot | Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja |
Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Unterlagen gemäß BT-771 |
Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. |
eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Nein |
Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot |
Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
Organisation, die Angebote entgegennimmt | |
Informationen zur Einreichung | |
Fristen | |
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06.05.2025 14:00 Uhr |
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Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
Öffnung der Angebote | |
-ENTFÄLLT- | |
Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/ParticipationControllerServlet |
Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-195416e3d27-160e17789275c6dc&
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
Überprüfung | |
Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU |
Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Identifikationsnummer: 05315-03002-81 Internet-Adresse (URL): https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10 Postleitzahl / Ort: 50667 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de Telefon: +49 221147-2120 Fax.: +49 221147-2889 |
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Identifikationsnummer: keine Angaben Internet-Adresse: (URL) https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html Postanschrift: Zeughausstraße 2-10 Postleitzahl / Ort: 50667 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de Telefon: +49 221147-2120 Fax.: +49 221147-2889 |
Schlichtungsstelle |
Beschaffungsinformationen (speziell) | |
Vergabeverfahren | |
Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk; Bauzeit 1936-38, ist ein weitspannendes Stahlbetontragwerk mit Hauptbindersystem und Tragrippen für das circa 8 cm starke, parabelförmige Gewölbehaus (siehe HIG Ingenieurgesellschaft mbH, Sanierungskonzept Großmarkthalle, 29.02.2024). Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte erhebliche Schäden, wie eine Karbonatisierung des Betons, sowie Korrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung verursacht. Vor allem die besonders der Witterung ausgesetzte Westfassade weist ein deutliches Schadensbild mit Hohllagen durch Feuchtigkeitseintritt und Substanzverlust am Beton bis hin zu freiliegenden und korrodierenden Stahlarmierungen auf. Das Schadensbild der Hallen-Doppelbinder ist in erster Linie einer dort innenliegenden, zeitweise defekten Dachentwässerung zuzuschreiben. Es wurde bereits eine erste Sicherungsmaßnahme mittels Verschraubung von U-Stählen an einer Fassaden-Lisene durchgeführt. Seit 2021 ein Monitoring des Bauwerkes durchgeführt und dokumentiert und zwar jährlich in den Jahren 2021 bis 2023; ab 2024 wird ein halbjährliches Monitoring vorgenommen. Mit Vertragsschluss erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 2 und 3. Der Baubeginn soll ab 01.03.2026 erfolgen. Das vorliegende Sanierungskonzept vom 29.02.2024 von HIG Ingenieurgesellschaft mbH ist dabei zwingend zu beachten. Die Honorierung der zu erbringenden Leistungen erfolgt auf Einzelnachweis nach Stundenaufwand zu den angebotenen Stundensätzen. Für die Erbringung der gesamten Maßnahme wird derzeit von insgesamt geschätzt rund 1.000 Stunden ausgegangen. Die weiteren Regelungen sowie das Leistungsbild sind in dem beigefügten Honorarvertragsentwurf beschrieben. Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet die detaillierte Maßnahmen- und Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten. Für den Teilnahmeantrag (erste Stufe des Verfahrens) ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung zu verwenden. |
Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
Erfüllungsort | |
Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 01.07.2025 Enddatum der Laufzeit: 31.03.2028 |
Verlängerungen und Optionen | |
Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. |
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Schriftliches Konzept (mit Erstangebot), Beschreibung: siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachtung, Gewichtung: 55,00 Präsentation und Verhandlungsgespräch, Beschreibung: siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung, Gewichtung: 15,00 Preis, Beschreibung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung, Gewichtung: 30,00 |
Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |