Bekanntmachung
Generalplanerleistungen - Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Köln-Eil 2025-0004-267-33
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen Identifikationsnummer: 07999 Internet-Adresse (URL): https://www.stadt-koeln.de Postanschrift: Stadthaus Deutz - Ostgebäude, Willy-Brandt-Platz 3 Postleitzahl / Ort: 50679 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: Submissionsdienst-Vergabe@stadt-koeln.de Telefon: +49 22122124789 Fax: +49 22122123011 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung Beschafferprofil (URL): https://www.stadt-koeln.de |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: 2025-0004-267-33 Titel: Generalplanerleistungen - Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Köln-Eil Beschreibung: Generalplanerleistungen für Leistungen der Objektplanung für Gebäude, Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 34 HOAI 2021; Leistungen der Objektplanung für Freianlagen, Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 der HOAI; Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6, sowie Besondere Leistungen gemäß § 51 in Verbindung mi Anlage 14 der HOAI; Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 8) , Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI; Planungsleistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1 bis 7 , sowie Besondere Leistungen, für Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik in Anlehnung an § 3 HOAI 2021 in Verbindung mit 1 der HOAI; Leistungen für den Brandschutz, Leistungsphasen 1 bis 7, sowie Besondere Leistungen gemäß BauPrüfVO; Leistungen der Objektplanung für Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 1 bis 8, sowie Besondere Leistungen gemäß § 47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 der HOAI Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 71000000-8 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 71200000-0 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71240000-2 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71222000-0 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71327000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71320000-7 |
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| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: keine Angaben keine Angaben NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Insolvenz Beschreibung: Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Sämtliche Anfragen zu dem Vergabeverfahren sowie deren Beantwortung haben schriftlich über die Vergabeplattform zu erfolgen. Teilnameanträge sind ausschließlich elektronisch über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Zur Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe sind Unternehmensreferenzen (gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV) einzureichen. Gewertet werden Unternehmensreferenzen für den Neubau eines oder mehrerer Gebäude seit 2018, das heisst die Inbetriebnahme muss zwischen dem 01.01.2018 und der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrages erfolgt sein. Es werden maximal 5 Referenzen bewertet. Alle 5 Referenzen werden gemäß der in den Vergabeunterlagen (Datei "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb", Ziffer 3.2) angegebenen Wertungsmatrix mit jeweils maximal 105 Punkten bewertet. Insgesamt können somit maximal 525 Punkte erreicht werden. Die zu wertenden Referenzen sind in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") einzutragen Darüber hinaus bestehen folgende Mindestanforderung: 1) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen Gebäude (mindestens Leistungsphase 2 - 6 und 8) für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuerwache / eines Funktionsgebäude für den Rettungsdienst oder eines vergleichbaren Gebäudes für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Mindestens Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI, b) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), c) Öffentlicher Auftraggeber 2) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Tragwerksplanung (mindestens Leistungsphase 2 - 6) für den Neubau eines Gebäudes mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), b) Öffentlicher Auftraggeber 3) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (mindestens Leistungsphase 2 - 6 und 8 und mindestens Anlagengruppen 1 - 3) für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuerwache / eines Funktionsgebäude für den Rettungsdienst oder eines vergleichbaren Gebäudes für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), b) Öffentlicher Auftraggeber 4) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz und Raumakustik) (mindestens Leistungsphase 1 - 5 und 8) für den Neubau eines Gebäudes mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), b) Öffentlicher Auftraggeber 5) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Brandschutzplanung (mindestens Leistungsphase 2 - 5 und 8) für den Neubau eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber nachweisen. 6) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Objektplanung Verkehrsanlagen für den innerstädtischen Bereich für einen öffentlichen Auftraggeber nachweisen. Hinweise: Für die Erfüllung der Mindestreferenzen gilt der folgende wertungsrelevante Zeitraum: Gewertet werden Unternehmensreferenzen für den Neubau eines oder mehrerer Gebäude seit 2018, das heisst die nachzuweisenden Leistungen beziehungsweise Leistungsphasen müssen zwischen dem 01.01.2018 und Einreichung des Teilnahmeantrages abgeschlossen sein. Von Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt, der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu führen. Falls einzelne Leistungen durch einen Unterauftragnehmer erbracht und dessen Referenzen zur Wertung herangezogen werden sollen, ist zusätzlich eine Eignungsleihe zu vereinbaren (siehe Vordruck D3 "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe"). Die Referenznachweise sind in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu erbringen. Es werden lediglich die in dem Bewerberbogen angegebenen Referenzprojekte gewertet. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Eigenerklärung, die mit dem Angebots- beziehungsweiseTeilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB, inkl. der Benennung gegebenenfalls durchgeführter Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB ist im Bewerberbogen (Datei "D1") anzugeben. Darüber hinaus bestehen folgende Mindestanforderung: 1) Die verantwortliche Gesamtprojektleitung muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung vorweisen. Für die Position der Gesamtprojektleitung ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heisst Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2) Der/die hauptverantwortliche Architekt/in für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur) im Bereich Architektur vorweisen. Für die Position des/der hauptverantwortlichen Architekt(s)/in für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heisst Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 3) Der/die hauptverantwortliche Ingenieur/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 - 3) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Ingenieurwesen oder vergleichbar) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung vorweisen. Für die Position des/der hauptverantwortlichen Ingenieur(s)/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 - 3) ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heisst Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Anteil der Unterauftragsvergabe Beschreibung: 1) Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung in dem zur Verfügung gestellten Vordruck "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" (Datei "D2") zu erklären. 2) Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine technische und/oder berufliche Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, sind die in Anspruch genommenen Kapazitäten sowie die Eignungsverleiher in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benennen. Von jedem Eignungsverleiher ist die Verpflichtung zur Eignungsleihe in dem zur Verfügung gestellten Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" (Datei "D3") zu erklären. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Mindestanforderung: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV): Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung darüber einreichen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Millionen EURO und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Millionen EURO gegeben ist oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis beziehungsweise die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen. Die Eigenerklärung ist im Bewerberbogen (Datei "D1") zu erbringen. Der zugehörige Versicherungsnachweis muss erst im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
| Zuschlag auf das Erstangebot | Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
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Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 14.04.2026 14:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/ParticipationControllerServlet |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19970620f12-5f4efe7b08234456&
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Identifikationsnummer: 05315-03002-81 Internet-Adresse (URL): https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10 Postleitzahl / Ort: 50667 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de Telefon: +49 221147-2120 Fax.: +49 221147-2889 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: 1. Ausgangslage und Anlass Der hat der Rat der Stadt Köln hat den Bedarf für den Neubau und die Verlagerung der Feuer- und Rettungswache 7 anerkannt und die Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (im weiteren Feuerwehr Köln genannt) mit der Umsetzung beauftragt. Auf Grund der räumlichen Nähe soll am neuen Standort der Feuer- und Rettungswache 7 zusätzlich für die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Eil ein neues Feuerwehrgeräthaus entstehen. 2. Projektbeschreibung Neubau Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Eil soll auf dem stadteigenen Grundstück Steinstraße/ Humboldtstraße realisiert werden. Die Vorgaben des Bebauungsplans 7441.02.000.00 vom 24.02.1994 sind einzuhalten. Nach der Leistungsphase 4 soll durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) inklusive Leitdetails erstellt werden. Die Bauausführung wird dann von einem Generalunternehmer übernommen. Neben dem Generalunternehmer sind weitere Projektbeteiligte (zum Beispiel Sachverständige, Gutachter, et cetera) und Ämter involviert. Insbesondere müssen Abstimmungen mit StraßenNRW (Straßenbaulastträger) und der Bezirksregierung getroffen werden. Mit dem Neubau einer zeitgemäßen Feuer- und Rettungswache am neuen Standort Steinstraße / Humboldtstraße wird ein Gebäudekonzept umgesetzt, dass die funktionalen Zusammenhänge optimiert. Der Raumbedarf gliedert sich in drei Teilbereiche, die folgenden Raumbedarf (jeweils ohne Verkehrsfläche) aufweisen: • Feuer- und Rettungswache 4900m² • Atemschutzübungsanlage inklusive Atemschutzwerkstatt 820m² • Feuerwehrgerätehaus 800m² Damit soll der neue Standort Platz für 250 Mitarbeitende der Feuer- und Rettungswache, sowie der Einsatzabteilung, inklusive Kinder- und Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Eil bieten. Die Atemschutzübungsanlage wird zukünftig durch die gesamte Feuerwehr Köln genutzt und bietet durch die angegliederte Werkstatt die Möglichkeit, die Atemschutzausrüstung vor Ort einsatzbereit zu halten. Nach jeder Übung wird die kontaminierte Atemschutzausrüstung gereinigt, desinfiziert, getrocknet und die Atemluftflaschen werden neu befüllt. Zudem wird eine Prüfung der Ausrüstung vorgenommen, bevor diese wieder für den nächsten Einsatz zur Verfügung gestellt wird. Für einen reibungslosen Ablauf ist die bauliche Trennung zwischen den schwarzweiß Bereichen unabdingbar. Die DIN 14092-7 definiert die Anforderungen einer Atemschutzwerkstatt und ist maßgeblich für die Planung. Die Atemschutzübungsstrecke dient zur Durchführung von Belastungsübungen der Atemschutzgerätetragenden. Die Übungsstrecke soll realitätsnahe Einflussfaktoren bieten, um die Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit zu trainieren. Auf der Atemschutzübungsstrecke müssen daher zusätzliche Elemente wie Nebel, Geräusche, Hitze und Dunkelheit eingesetzt werden können. Dabei darf nie außer Acht gelassen werden, dass die Teilnehmenden jederzeit aus der Übungstrecke befreit werden können. Zusätzlich kommen separate Geräte und Anlagen zum Einsatz wie die Endlosleiter, ein Fahrradergometer, ein Laufband und eine Tankübungsanlage, um die Übungsstrecke zu ergänzen. Die DIN 14093 hält die Anforderungen einer Atemschutzübungsanlage fest und ist maßgeblich für die Planung. Des Weiteren sollen in Summe mindestens 20 Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge der Feuer- und Rettungswache sowie für die Löschgruppe Eil entstehen. Neben den notwendigen Räumen und Flächen zur Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich Brandschutz, technische Hilfeleistung und Rettungsdienst müssen auch Flächen für wachspezifische Sonderaufgaben wie den Massenanfall von Verletzten (MANV) vorgesehen werden. Die Einhaltung des Hygienestandards und die damit verbundene bauliche Trennung der Funktionsbereiche (Schwarz-, Grau-, Weiß- Trennung) und die Einhaltung des aktuell gültigen Arbeitsschutzes sind unabdingbar. Im Außenbereich sollen mindestens 3.600 m² für Hof-, Übungs-, Anlieferungs- und Aufstellflächen vorgesehen werden. Die Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit des Neubaus haben einen hohen Stellenwert. Um die Wirtschaftlichkeit zu fokussieren, ist die technische Gebäudeausstattung auf das Notwendige zu beschränken. Ziel ist daher die Realisierung eines Neubaus, der auch hinsichtlich des Aufwands für Pflege, Reinigung, Wartung und Instandhaltung mit Berücksichtigung der Ausfallsicherheit, sowie der Anpassungsfähigkeit an zukünftige Bedürfnisse Maßstäbe setzt. Außerdem wird insgesamt Wert auf die Verwendung gesundheitlich unbedenklicher und ökologisch günstiger Baumaterialien und -konstruktionen gelegt. Des Weiteren sollen städtische Neubauten künftig so realisiert werden, dass sie hohe energetische Anforderungen erfüllen, dabei ist die Energieleitlinie der Stadt Köln zu berücksichtigen. Die Bauherren beabsichtigen die Planung ab der Leistungsphase 5 (durch den Generalunternehmer (GU)) mit der BIM-Methodik umzusetzen, mit dem Ziel ein Gebäudemodell für das Facility-Management zu erhalten. Vor Beginn der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung ( FLB ) ist zu prüfen, ob die AIA’s dem aktuellen Stand entsprechen, um dies bei der Erstellung der FLB zu berücksichtigen. Hierzu sucht die Feuerwehr Köln als Auftraggeberin eine*n leistungsfähige*n Partner*in, der in der Lage ist, dieses Projekt mit seiner gebäudetechnischen Komplexität, unterschiedlichen ineinander verzahnten Funktionsbereichen unter einem strikten Zeitplan und großer Kostensicherheit zu planen. Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage "FW7 GP Aufforderung TW" zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten. Für den Teilnahmewettbewerb ist der Bewerberbogen (FW 7 Bewerberbogen) zu verwenden. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 01.06.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.12.2033 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 3.2 und § 5 des Vertrages. |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot, Beschreibung: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot, Gewichtung: 15,00 Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot, Beschreibung: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot, Gewichtung: 40,00 Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams, Beschreibung: Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams, Gewichtung: 15,00 Preis, Beschreibung: Vertragsentwurf FW 7 GP, Gewichtung: 30,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |