Bekanntmachung

Bauliche Umsetzung des Brandschutzkonzepts für das Bezirksrathaus Köln-Mühlheim_Wiener Platz 2a, 51065 Köln 2026-0005-267-31





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Identifikationsnummer: 07999
Internet-Adresse (URL): https://www.stadt-koeln.de
Postanschrift: Stadthaus Deutz - Ostgebäude, Willy-Brandt-Platz 3
Postleitzahl / Ort: 50679 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
E-Mail: Submissionsdienst-Vergabe@stadt-koeln.de
Telefon: +49 22122124789
Fax: +49 22122123011
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Beschafferprofil (URL): https://www.stadt-koeln.de
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: 2026-0005-267-31
Titel: Bauliche Umsetzung des Brandschutzkonzepts für das Bezirksrathaus Köln-Mühlheim_Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Beschreibung: Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9 und Besondere Leistungen für die bauliche Umsetzung des Brandschutzkonzepts für das Bezirksrathaus Köln-Mülheim, Wiener Platz 2A
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 350.000,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 71240000-2
   
ErfüllungsortPostanschrift: Bezirksrathaus Köln-Mühlheim
Postleitzahl / Ort: 51065 Wiener Platz 2A
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienBekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: 1. Referenznachweise:
Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für
den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Angabe zu den abgefragten Mindestanforderungen ist erforderlich.
Die Referenzen sind mit denen im Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen und eine Darstellung der einzelnen Projekte (Referenzen) auf jeweils maximal drei Seiten in Form von Text sowie
Fotos oder Skizzen. Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage
von drei vergleichbaren Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr Referenzen einreichen sollte, werden die drei besten Referenzen
gewertet.

2. Mindeststandards:
Gefordert ist der Nachweis von drei vergleichbaren
Referenzobjekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Folgende Anforderungen müssen die drei Referenzobjekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist. Als vergleichbare Referenzprojekte anerkannt werden
Hochbauprojekte deren Komplexität mindestens:
a. Objektplanung Honorarzone III nach HOAI 2021 oder vergleichbar umfasst, für die der Bewerber mindestens die Grundleistungen der Objektplanung in den Leistungsphasen 1 bis 8 durchgehend erbracht hat.
b. Referenzprojekte mit der Größenordnung von mindestens EURO 4 Millionen (netto) in der Summe für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) werden zugelassen.
c. Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2016 (als Fertigstellung gilt die erfolgte Abnahme). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2016 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.

Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein:
d. Mindestens zwei der drei Referenzprojekte müssen Sanierungsprojekte sein.
e. Mindestens ein Referenzprojekt muss als Sanierung im laufendem Betrieb durchgeführt worden sein.
f. Mindestens ein Referenzprojekt muss aus dem Bereich Kulturbau/ Büro- oder Verwaltungsbau/ Rechenzentrum/ Krankenhaus/Feuerwache/Bibliothek sein.
g. Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggebener erbracht worden sein.

3. Auswahlkriterien (Begrenzung der Anzahl der Bewerber)
Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, in dem mehr geeignete Bewerber die
Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien
gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend:
Wertungskriterien für die Objektplanung der drei Referenzprojekte:

a. Referenzprojekte ab der Größenordnung größer/ gleich EURO 5 Millionen (netto) in der Summe für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) (Maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt, insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als EURO 5 Millionen (netto) für die vorgenannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von EURO 4 Millionen. (netto)).

b. Nachweis von mindestens zwei Sanierungsprojekten (zwei Sanierungsprojekte: 0 Punkte, da Mindestanforderung, drei Sanierungsprojekte: 10 Punkte).

c. Nachweis von mindestens einem Sanierungsprojekt im laufendem Betrieb (ein Sanierungsprojekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Sanierungsprojekte: 5 Punkte, drei Sanierungsprojekte: 10 Punkte).

d. Nachweis von Referenzprojekten aus dem Bereich Kulturbau/ Büro- oder Verwaltungsbau/ Rechenzentrum/ Krankenhaus/ Feuerwache/ Bibliothek sein (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 10 Punkte, drei Projekte: 15 Punkte).

e. Nachweis von mehr als einem Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber
(ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 2,5 Punkte, drei Projekte: 5 Punkte).

Maximal sind 70 Punkte für die Wertungskriterien erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.

Hinweise für die Wertung der Referenzen:

- Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage von drei vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, werden die besten 3 Referenzen gewertet. Die Referenzen sind mit den im Teilnahmeantrag enthaltenen Referenzformblättern nachzuweisen.
- Die Formblätter sind je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren.
- Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.
- Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen.
- Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Der/die verantwortliche Projektleiter/-in und der/die verantwortliche Stellvertreter/-in (Büroinhaber/-in, und/oder festangestellte/-r Beschäftigte/-r) muss mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur/-in /Bachelor im Fachgebiet Architektur oder vergleichbar haben (nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung), sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nachweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Ich erkläre /Wir erklären, im Auftragsfall unverzüglich
eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen
von 2,0 Millionen € für Personenschäden und von 1,0 Millionen €
für sonstige Schäden abzuschließen. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 3-fach zur Verfügung stehen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht erhalten werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur/ Ingenieurin beziehungsweise Architekten/ Architektin.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Nein
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 03.08.2026 14:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/ParticipationControllerServlet
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19e3a8200e3-3335a27470ec518a&
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Siehe § 160 Absatz 3 GWB
- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind
- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
- 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Identifikationsnummer: 05315-03002-81
Internet-Adresse (URL): https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postleitzahl / Ort: 50667 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 221147-2120
Fax.: +49 221147-2889
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstelltOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Identifikationsnummer: keine Angabe
Internet-Adresse: (URL) https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl / Ort: 50667 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 221147-2120
Fax.: +49 221147-2889
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Beschreibung des Objekts:
Bei dem Bezirksrathaus Mülheim handelt es sich um ein 6-stöckiges, freistehendes Gebäude im Innenstadtbereich von Köln-Mülheim, am Wiener Platz 2a.
Parkmöglichkeiten sind im hauseigenen Parkhaus begrenzt vorhanden und in Absprache mit der Hausverwaltung nutzbar. Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreisen zu implementieren.
Das Gebäude ist einseitig an öffentliche Verkehrsflächen angebunden, damit sind An- und Ablieferungen von Material und Werkzeug sichergestellt.
Das Gebäude verfügt über ein Untergeschoss mit einer maximalen Gebäudeab- messung von 75 auf 65 m.
Die Konstruktion des Gebäudes ist überwiegend in Massivbauweise in Stahlskelett-Konstruktion erstellt. Die tragenden Wände bestehen aus Stahlbeton beziehungsweise Mauerwerk. Die nicht tragenden Trennwände bestehen überwiegend aus Leichtbau-Trennwänden.
Es liegt der Entwurf eines neuen Brandschutzkonzeptes vor, welches in Zusammenarbeit des Fachplaners für Technische Ausrüstung umgesetzt und eingereicht werden soll.

Sanierung im laufenden Betrieb:
Die Sanierungsmaßnahmen müssen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Daher ist bereits in der Planungsphase ein besonderes Augenmerk auf geeignete Kompensationsmaßnahmen zu legen, bei denen die unterschiedlichen Nutzer des Gebäudes mit in die Planung mit einzubinden sind.

Alle Leistungen müssen in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen und normativen Vorgaben ausgeführt werden.

Zusammenfassung Brandschutzkonzept:
Das neukonzeptionierte Brandschutzkonzept aus dem Jahre 2022 für das betrachtete Gebäude Bezirksrathaus Mülheim wurde auf Grundlage der geltenden Vorschriften, Verordnungen und Normen erstellt. Es zeigt die Anforderungen an den baulichen, anlagentechnischen, vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf. Um der Entstehung eines Vollbrandes vorzubeugen und eine rechtzeitige Flucht beziehungsweise Evakuierung zu ermöglichen, sind weitere technische Brandschutzmaßnahmen wie zum Beispiel eine Brandmeldeanlage sowie eine Löschanlage vorgesehen.
Bei den Baumaßnahmen ist darauf zu achten, dass sämtliche Brandschutzmaßnahmen von qualifizierten Firmen durchgeführt werden. Die Abschottungen müssen gemäß Zulassung ausgeführt und dauerhaft gekennzeichnet werden. Bei dem Einbau von Türen mit Anforderungen an den Feuer- und/oder Rauchschutz ist auf einen zulassungskonformen Einbau zu achten. Der Betreiber hat die Vorgaben bezüglich des organisatorischen Brandschutzes umzusetzen. Der Vermeidung von Brandent- stehungsrisiken sowie dem geschulten Umgang mit kritischen Situationen muss eine besondere Bedeutung zugesprochen werden. Das Gefährdungsrisiko für das Gebäude ist aufgrund der vorgesehenen und vorhandenen baulichen und technischen Brandschutzmaßnahmen als normal einzustufen. Es gehen von den einzelnen Geschossen keine außergewöhnlichen Brandrisiken aus.
Nach Auffassung des Unterzeichners bestehen unter Beachtung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes für die Nutzung der Gebäudeanlage des Bezirksrathauses Mülheim aus brandschutztechnischer Sicht keine Bedenken.

Bauliche Umsetzung des überarbeiteten Brandschutzkonzeptes:
Die Ausführung soll wirtschaftlich optimiert, nach dem neuesten Stand der Technik und unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln und den Bau- und Qualitätsstandards der Gebäude- wirtschaft der Stadt Köln festgelegten Anforderungen sind zu erfüllen. Wir erwarten eine normgerechte, funktionssichere und zukunftsfähige Ausstattung, die den sicheren und einen energieeffizienten Betrieb des Gebäudes gewährleistet.

KG 300 Bauwerk und Baukonstruktion
Im Rahmen der Grundlagenermittlung ist der genaue Leistungsumfang zu bestim- men. Hierzu sind eine detaillierte Bestandsaufnahme sowie ein Abgleich mit dem neuen Brandschutzkonzept durchzuführen. Es sind unter anderem Anpassungen an neue Brandabschnitte erforderlich. Zusätzlich sind bauliche Begleitmaßnahmen zur Umsetzung der brandschutztechnischen Anforderungen im Bereich der Technischen Anlagen notwendig.

Die folgenden Maßnahmen werden durch einen Fachplaner der Technischen Ausrüstung geplant und müssen in Abstimmung im Rahmen der Oberbauleitung, die dem Objektplaner obliegt, in die Gesamtplanung der Maßnahme eingearbeitet werden.

KG 430 Lufttechnische Anlagen
Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Lüftungsanlage einschließlich Brandschutzklappen an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes.

KG 440 Starkstrom / Beleuchtung
Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der bereits vorhandenen Planung der Beleuchtung an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes.
Zudem Planung der Niederspannungsinstallation für die Rauchabzugsanlagen im gesamten Gebäude ab LP3 bis LP 9.

KG 450 Fernmeldeanlagen
Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Bosch BMA, SAA und SiBel mit Abstimmung auf die Rauchabzugsanlagen im gesamten Gebäude an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes ab LP 3 bis LP 9.

KG 480 Gebäudeautomation
Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Gebäudeautomation Lüftung, Brandschutzklappen et cetera in Abstimmung an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes ab LP 1 bis LP 9.

Rahmenvereinbarung:
1. Beauftragungsstufe: Lph. 1-3
Weitere Beauftragungsstufen sind vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht.

Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass folgende Termine eingehalten werden können:
Abschluss Beauftragungsstufe 1, 6 Monate nach Auftragserteilung.

Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung (Datei: 260601_Anlage_1_OPL_BS_BA_Muelheim.pdf) aufgeführt und ist zu beachten.

Für den Teilnahmeantrag ist der Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung Anlage 2, (Datei: 260601_Anlage 2 Teilnahmeantrag_OPL_BS_BA_Muelheim.pdf) zu verwenden.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für Freiberufler, Besonders auch geeignet für Selbstständige, Besonders auch geeignet für sonstige KMU
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
ErfüllungsortWeitere Erfüllungsorte
Postanschrift: Wiener-Platz 2 A
Postleitzahl / Ort: 51065 Köln-Mülheim
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit
Datum des Beginns: 01.10.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.06.2029
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Rahmenvereinbarung/ Stufenweise Beauftragung: Die Auftraggeberin beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der 1. Leistungsstufe: Lph. 1-3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Auftraggeberin beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht (siehe Vertragsentwurf § 3).
Verlängerung - Maximale Anzahl: 5
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 5
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 345.000,00 EUR
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Bitte beachten Sie bezogen auf die aktuell angegebene Stelle
für Rechtsbehelfs- /Nachprüfungsverfahren die nachfolgenden
Änderungen in Abhängigkeit vom Datum des
Nachprüfungsantrages:

Zuständigkeit Vergabekammer Westfalen:
ab 01.07.2026 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken
in Nordrhein-Westfalen

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Identifikationsnummer: 05515-03004-07
Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/
wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Ort: Münster
NUTS-3-Code: DEA33
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de
Telefon: (keine Geschäftsstelle)
Fax: 0251 - 411 2165

Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen
ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken
in Nordrhein-Westfalen

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen
Identifikationsnummer: 05515-03004-07
Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/
wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Ort: Münster
NUTS-3-Code: DEA33
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de
Telefon: (keine Geschäftsstelle)
Fax: 0251 - 411 2165
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Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Kriterium 1, Beschreibung: 1.1 Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten in personeller und zeitlicher Hinsicht / Vorstellung der fachlichen Eignung / Zuständigkeit für die Leistungserbringung
1.2 Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin / Abstimmung und Koordination mit den projektbeteiligten Fachplanern
1.3 Darstellung der Bauleitertätigkeiten / Bauüberwachung / Präsenz vor Ort / Hinsichtlich der Bearbeitung im laufenden Betrieb., Gewichtung: 18,00
Kriterium 2, Beschreibung: K 2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Umgang mit Leistungsstörungen, Nachtragsmanagement, Entscheidungsvorlagen für den Auftragsgeber, Gewichtung: 10,00
Kriterium 3, Beschreibung: K 3 Darstellung des Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz am Beispiel einer bereits realisierten Sanierungsmaßnahme, Gewichtung: 10,00
Kriterium 4, Beschreibung: K 4 Planungsüberlegungen für eine Durchführung der Maßnahme im laufenden Betrieb., Gewichtung: 10,00
Kriterium 5, Beschreibung: K 5 Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams, Gewichtung: 15,00

Preis, Beschreibung: Der ausgefüllte Vertrag und die Honorarermittlung ergeben das Angebot, Gewichtung: 37,00
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein