Bekanntmachung
Generalplanerleistungen - Energetische Sanierung Quäker Nachbarschaftsheim und Kindertagesstätte, Kreutzerstraße 5-9, 50672 Köln 2026-0003-267-33
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen Identifikationsnummer: 07999 Internet-Adresse (URL): https://www.stadt-koeln.de Postanschrift: Stadthaus Deutz - Ostgebäude, Willy-Brandt-Platz 3 Postleitzahl / Ort: 50679 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: Submissionsdienst-Vergabe@stadt-koeln.de Telefon: +49 22122124789 Fax: +49 22122123011 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung Beschafferprofil (URL): https://www.stadt-koeln.de |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: 2026-0003-267-33 Titel: Generalplanerleistungen - Energetische Sanierung Quäker Nachbarschaftsheim und Kindertagesstätte, Kreutzerstraße 5-9, 50672 Köln Beschreibung: Generlaplanerleistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 und die Bauphysik gemäß HOAI Anlage 1, Ziffer 1.2: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 71000000-8 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 71200000-0 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71240000-2 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71222000-0 |
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| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 50679 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Insolvenz Beschreibung: Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Sämtliche Anfragen zu dem Vergabeverfahren sowie deren Beantwortung haben schriftlich über die Vergabeplattform zu erfolgen. Teilnameanträge sind ausschließlich elektronisch über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hinweise zum Ablauf des Vergabeverfahrens: Die Leistungen werden im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens (Stufe 2) mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) vergeben. Die Auswahl der Bewerber, die zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem mehrstufigen Prozess: 1) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden alle Bewerbungen hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2) Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bewerber hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bewerber die geforderten Mindeststandards sowie die Bedingungen für den Auftrag gemäß Bekanntmachung erfüllen. 3) Anschießend erfolgt eine Wertung der eingereichten Bewerbungen anhand der bekannt gemachten Wertungskriterien (siehe auch Datei "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb", Ziffer 3.2). Die Wertung erfolgt anhand der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unterlagen. Im Anschluss an diese Wertung werden in der Angebotsphase mindestens 3 und maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Losverfahren. 4) Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die geeigneten beziehungsweise ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Erstangebote werden Gegenstand des Verhandlungsgesprächs zwischen dem Auftraggeber und dem jeweiligen Bieter. Die Wertung der schriftlichen Konzepte (Zuschlagskriterium K1 und K2) erfolgt hingegen ausschließlich im Rahmen des Erstangebotes. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: § 46 (3) Nummer 1 VgV: Vergleichbare Unternehmensreferenzen Zur Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe werden Unternehmensreferenzen (gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV) gewertet. Gewertet werden ausschließlich Unternehmensreferenzen mit den folgenden Merkmalen: • Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen Gebäude (mindestens Leistungsphase 2 - 3 und 5 - 6 und 8) für die Sanierung oder den Neubau eines Gebäudes mit mindestens der Honorarzone III gemäß HOAI 2021 und mit Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbare landesspezifische Kostengruppen) in Höhe von mindestens 2,0 Millionen € netto nachweisen. • Der Bewerber eziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung im Bereich HLS (mindestens Leistungsphase 2 - 3 und 5 - 6 und 8 und mindestens Anlagengruppen 1 - 3) für die Sanierung oder den Neubau eines Gebäudes mit Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbare landesspezifische Kostengruppen) in Höhe von mindestens 2,0 Millionen € netto nachweisen. • Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung im Bereich ELT (mindestens Leistungsphase 2 - 3 und 5 - 6 und 8 und mindestens Anlagengruppen 4 - 5) für die Sanierung oder den Neubau eines Gebäudes mit Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbare landesspezifische Kostengruppen) in Höhe von mindestens 2,0 Millionen € netto nachweisen. • Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz und Raumakustik) (mindestens Leistungsphase 2 - 3 und 5) für die Sanierung oder den Neubau eines Gebäudes mit Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbare landesspezifische Kostengruppen) in Höhe von mindestens 2,0 Millionen € netto nachweisen. Hinweise zu den nachzuweisenden Mindestreferenzen: Gewertet werden ausschließlich abgeschlossene Unternehmensreferenzen seit 2020, das heißt die nachzuweisenden Leistungsphasen (inklusive der Leistungsphase 8) müssen zwischen dem 01.01.2020 und der Einreichung des Teilnahmeantrages abgeschlossen sein. Gewertet werden Unternehmensreferenzen des Bewerbers beziehungsweise der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (keine persönlichen Referenzen). Von Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt, der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu führen. Falls einzelne Leistungen durch einen Unterauftragnehmer erbracht und dessen Referenzen zur Erfüllung der Mindeststandards herangezogen werden sollen, ist zusätzlich eine Eignungsleihe zu vereinbaren (siehe Vordruck D3 "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe"). Die Referenznachweise sind in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu erbringen. Es werden lediglich die in dem Bewerberbogen angegebenen Referenzprojekte berücksichtigt. Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge: Unternehmensreferenzen Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: Voraussetzung: Es werden ausschließlich Unternehmensreferenzen gewertet, welche die unter Ziffer 3.1 genannten Merkmale für die Mindestreferenzen erfüllen, das heißt es werden ausschließlich Referenzen mit den folgenden Merkmalen gewertet: • Sanierung oder Neubau eines Gebäudes • Erbringung der Objektplanungsleistungen Gebäude (mindestens Leistungsphase 2 - 3 und 5 - 6 und 8) • mindestens Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021 • Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbare landesspezifische Kostengruppen) in Höhe von mindestens 2,0 Millionen € netto. Gewertet werden ausschließlich abgeschlossene Unternehmensreferenzen seit 2020, das heißt die nachzuweisenden Leistungsphasen (inklusive der Leistungsphase 8) müssen zwischen dem 01.01.2020 und der Einreichung des Teilnahmeantrages abgeschlossen sein. Gewertet werden Unternehmensreferenzen des Bewerbers beziehungsweise der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (keine persönlichen Referenzen). Falls einzelne Leistungen durch einen Unterauftragnehmer erbracht und dessen Referenzen zur Wertung herangezogen werden sollen, ist zusätzlich eine Eignungsleihe zu vereinbaren (siehe Vordruck D3 "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe"). Die zu wertenden Referenzen sind in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") einzutragen. Es werden lediglich die in dem Bewerberbogen eingereichten Referenzen gewertet. Wertungsmatrix: Für die nachfolgenden Merkmale werden pro Referenz die nachfolgend aufgeführten Punkte vergeben: • Öffentlicher Auftraggeber: 10 Punkte • Gebäude mit einer vergleichbaren Nutzung wie Bildungseinrichtung, Gemeindehaus, gemeinnütziges sozial-kulturelles Zentrum: 15 Punkte • Zertifizierung im Bereich Nachhaltigkeit in Anlehnung an die DGNB Zertifizierung oder vergleichbares Zertifikat: 10 Punkte Pro Referenz können maximal 35 Punkte erreicht werden. Es werden maximal 3 Referenzen bewertet. Alle 3 Referenzen werden gemäß der obenstehenden Matrix mit jeweils maximal 35 Punkten bewertet. Insgesamt können somit maximal 105 Punkte erreicht werden. Auch Bewerbergemeinschaften dürfen insgesamt maximal 3 Referenzen einreichen. Weitere eingereichte Referenzen führen nicht zu einer Erhöhung der erreichenden Punktzahl und werden nicht gewertet. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: § 46 (3) Nummer 2 VgV: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: • Die verantwortliche Gesamtprojektleitung muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung vorweisen. Hinweis: Für die Position der Gesamtprojektleitung ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heißt Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. • Der/die hauptverantwortliche Architekt/in für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur) im Bereich Architektur vorweisen. Hinweis: Für die Position des/der hauptverantwortlichen Architekt(s)/in für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heißt Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. • Der/die hauptverantwortliche Ingenieur/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 - 3) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Ingenieurwesen oder vergleichbar) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung vorweisen. Hinweis: Für die Position des/der hauptverantwortlichen Ingenieur(s)/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 - 3) ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heißt Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. • Der/die hauptverantwortliche Ingenieur/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich ELT (Anlagengruppen 4 - 5) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Ingenieurwesen oder vergleichbar) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung vorweisen. Hinweis: Für die Position des/der hauptverantwortlichen Ingenieur(s)/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich ELT (Anlagengruppen 4 - 5) ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heißt Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Anteil der Unterauftragsvergabe Beschreibung: 1) Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung in dem zur Verfügung gestellten Vordruck "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" (Datei "D2") zu erklären. 2) Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine technische und/oder berufliche Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, sind die in Anspruch genommenen Kapazitäten sowie die Eignungsverleiher in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benennen. Von jedem Eignungsverleiher ist die Verpflichtung zur Eignungsleihe in dem zur Verfügung gestellten Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" (Datei "D3") zu erklären. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: § 45 (4) Nummer 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist eine Eigenerklärung darüber zu erbringen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Millionen € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Millionen € gegeben ist oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis beziehungsweise die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen. Hinweis: Die Eigenerklärung ist im Bewerberbogen (Datei "D1") zu erbringen. Der zugehörige Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
| Zuschlag auf das Erstangebot | Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
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Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30.07.2026 14:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/ParticipationControllerServlet |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19e20efe72e-17adeb37e1b0e679&
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Identifikationsnummer: 05315-03002-81 Internet-Adresse (URL): https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10 Postleitzahl / Ort: 50667 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de Telefon: +49 221147-2120 Fax.: +49 221147-2889 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Die Stadt Köln plant die umfassende energetische Sanierung des Quäker Nachbarschaftsheim und Kita. Das Vorhaben wird durch das EFRE-Förderprogramm "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" vom Land NRW und der EU zur Unterstützung energetischer Sanierungen öffentlicher Gebäude gefördert. Die Stadt Köln hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Eine wichtige Aufgabe ist hierbei die energetische Sanierung des Gebäudebestands. Die Bauabteilung der Bürgerhäuser / Bürgerzentren gemeinsam mit der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln plant die nachhaltige, energetische, energieeffiziente Sanierung des Gebäudes in der Kölner Innenstadt. Das Grundstück befindet sich im Stadtbezirk Ehrenfeld, Standort Kreuzerstraße 5-9, 50672 Köln. Das von der Stadt Köln an die Quäker vermietete Bürgerhaus aus dem Jahr 1972 soll einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen werden. Der gemeinnützige "Quäker Nachbarschaftsverein e.V." nutzt das Gebäude vielfältig. Ein Teil des Gebäudes ist eine Kindertagesstätte, der andere Teil bietet unterschiedliche Freizeitangebote an, darunter einen Seniorentreffpunkt, einen offenen Treff und ein Mittagessenangebot für Schüler und Schülerinnen der benachbarten Schulen. Zudem finden in dem großen Saal mit Bühne kulturelle Veranstaltungen und Tanzkurse statt. Das Gebäude ist freistehend, ein- beziehungsweise zweigeschossig, Massivbau mit Flachdach aus den Baujahr 1972. Das Grundstück ist Teil einer unter Denkmalschutz stehenden Grünanlage und im Landschaftsschutzgebiet. Straßenseitig dominiert ein zweigeschossiger Baukörper mit Veranstaltungssaal. Das Gebäude ist nahezu vollständig unterkellert und beheizt. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine Bestandsfläche von 2.422 m² und einem Volumen von 7.368 m³. Das Bürgerzentrum ist energetisch auf dem Stand des Baujahres von 1972 und damit auf dem Stand von vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977. Die Stadt Köln will mit den energetischen Sanierungen ihrer Gebäude eine Vorbildfunktion für die Reduzierung der CO2e-Emissionen übernehmen. Gleichzeitig soll dabei eine nachhaltige Bauweise berücksichtigt werden, unter Nutzung lokaler und ressourcenschonender Materialien sowie erneuerbarer Energien. Insgesamt soll gemäß Antrag nach Durchführung der oben genannten Maßnahmen der Primärenergiebedarf des Gebäudes um circa 76% gesenkt werden, die CO2 Emission um circa 67 %, der Energiebedarf um 86% reduziert werden. Die geplanten Maßnahmen der energetischen Sanierung beinhalten in erster Linie die Ertüchtigung der Gebäudehülle sowie die Optimierung der Anlagentechnik mit dem Ziel den Endenergiebedarf deutlich zu reduzieren sowie den Primärenergiebedarf. Die Gebäudehülle wird mit Passivhaus-Komponenten saniert. Eingesetzt werden ökologische, möglichst langlebige Bauteile mit dem Ziel der sortenreinen Rückbaubarkeit. Der Lebenszyklus der Baustoffe wird betrachtet. Es wird eine Fertigstellung der Sanierung bis zum 31.01.2029 angestrebt. Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage "Quäker GP Aufforderung TW" zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten. Für den Teilnahmewettbewerb ist der Bewerberbogen (Quäker GP Bewerberbogen) zu verwenden. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für Freiberufler |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit | Laufzeit in Monaten: 25 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen beziehungsweise -phasen. Mit Vertragsabschluss werden die Leistungsphasen 1 - 3 fix beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Auftraggeberin sie abruft. Die Auftraggeberin beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weiteren Leistungsphasen abzurufen. Der Abruf erfolgt schriftlich. |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Ja |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Bitte beachten Sie bezogen auf die aktuell angegebene Stelle für Rechtsbehelfs- /Nachprüfungsverfahren die nachfolgenden Änderungen in Abhängigkeit vom Datum des Nachprüfungsantrages: Zuständigkeit Vergabekammer Westfalen: ab 01.07.2026 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/ wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: (keine Geschäftsstelle) Fax: 0251 - 411 2165 Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/ wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: (keine Geschäftsstelle) Fax: 0251 - 411 2165 Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot, Beschreibung: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot, Gewichtung: 15,00 Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot, Beschreibung: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot, Gewichtung: 40,00 Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams, Beschreibung: Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams, Gewichtung: 15,00 Preis, Beschreibung: Honorarangebot, Gewichtung: 30,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |