Bekanntmachung
Vergabe von Leistungen zum erhöhten Risikomanagement der Stadt Köln für die Karnevalsfeiern 2026 bis 2030 2026-0107-320-21
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen Identifikationsnummer: 07999 Internet-Adresse (URL): https://www.stadt-koeln.de Postanschrift: Stadthaus Deutz - Ostgebäude, Willy-Brandt-Platz 3 Postleitzahl / Ort: 50679 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland E-Mail: Submissionsdienst-Vergabe@stadt-koeln.de Telefon: +49 22122124789 Fax: +49 22122123011 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung Beschafferprofil (URL): https://www.stadt-koeln.de |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: 2026-0107-320-21 Titel: Vergabe von Leistungen zum erhöhten Risikomanagement der Stadt Köln für die Karnevalsfeiern 2026 bis 2030 Beschreibung: Die Stadt Köln sucht einen Dienstleister für die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes sowie für die Bereitstellung von Personal und Material zur Umsetzung von Maßnahmen der Gefahrenabwehr an den Karnevalstagen 2026 bis 2030. Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 79952000-2 | |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 50667 Köln NUTS-3-Code: DEA23 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Insolvenz Beschreibung: Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Offenes Verfahren |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten Beschreibung: •Nachweis eines Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 77200 für Sicherheitsdienstleistungen. Sofern der Bieter im Bereich dieser Leistungen Nachunternehmen beauftragt, ist der Nachweis für diese zu erbringen. Sofern der Bieter nicht nach dieser Norm zertifiziert ist, muss er den schriftlichen Nachweis gegebenenfalls durch ein Fremdgutachten erbringen, dass er den Anforderungen dieser Norm entspricht. Nachweise in deutscher Sprache sind auf eigene Kosten beizubringen. Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: •Eigenerklärung, dass der Bieter über Erfahrungen mit der Erstellung/Umsetzung von Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen ab einer zeitgleichen Besucherzahl von 15.000 Personen entsprechend dem Orientierungsrahmen des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW für die kommunale Planung, Genehmigung, Durchführung und Nachbereitung von Großveranstaltungen im Freien in der jeweils gültigen Fassung oder einer vergleichbaren Regelung in anderen Bundesländern sowie der Koordination des eingesetzten Sicherheits- und Ordnerpersonals bei der entsprechenden Veranstaltung verfügt. Die Anzahl des zeitgleich eingesetzten Sicherheits-/Ordnerpersonals muss dabei mindestens 200 Personen betragen haben. Es ist ein Nachweis durch Aufzählung der Sicherheitskonzepte/Veranstaltungen, an deren Erstellung der Bieter mitgewirkt hat, vorzulegen. Es sind zu jedem Sicherheitskonzept Angaben zu machen: 1. Name/Adresse des Auftraggebers sowie der Ansprechpartner mit Telefonnummer/E-Mail 2. Angabe des Leistungszeitraumes 3. Angabe des Auftragswertes zum Leistungszeitraum 4. Name/Adresse der genehmigenden Behörde sowie der Ansprechpartner mit Telefonnummer/E-Mail 5. Nennung der vergleichbaren Regelung des Bundeslandes/Staates, wenn der Bieter nicht in NRW/in der BRD seinen Firmensitz hat. •Eigenerklärung, dass der Bieter in den vergangenen 3 Jahren mindestens für 2 verschiedene Veranstaltungen Sicherheitskonzepte (keine Fortschreibung) nach Orientierungsrahmen erstellt hat. Es ist ein Nachweis durch Aufzählung der Sicherheitskonzepte/Veranstaltungen vorzulegen. Es sind zu jedem Sicherheitskonzept Angaben zu machen: 1. Name/Adresse des Auftraggebers sowie der Ansprechpartner mit Telefonnummer/E-Mail 2. Angabe des Leistungszeitraumes 3. Angabe des Auftragswertes zum Leistungszeitraum 4. Name/Adresse der genehmigenden Behörde sowie der Ansprechpartner mit Telefonnummer/E-Mail 5. Nennung der vergleichbaren Regelung des Bundeslandes/Staates, wenn der Bieter nicht in NRW/in der BRD seinen Firmensitz hat. •Eigenerklärung, dass der Bieter seit 2023 in mindestens 3 Jahren jeweils einmal jährlich Veranstalter oder stellvertretende Veranstaltungsleitung für Großveranstaltungen ab einer zeitgleichen Besucherzahl von 15.000 Personen im Sinne des Orientierungsrahmens des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW für die kommunale Planung, Genehmigung, Durchführung und Nachbereitung von Großveranstaltungen im Freien in der jeweils gültigen Fassung oder vergleichbaren Regelungen anderer Bundesländern gewesen ist. Erklärung Referenzzeitraum: Die Vorgabe des § 46 Absatz 3 Nummer 1 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge besagt, dass Referenzen in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen verlangt werden dürfen. Es ist ein Nachweis durch Nennung der Veranstaltungen vorzulegen. Es sind zu jeder Veranstaltung Angaben zu machen: 1. Wenn der Bieter Veranstaltungsleitung war, dann Name/Adresse des Drittveranstalters sowie eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber mit Telefonnummer/E-Mail 2. Name/Adresse der genehmigenden Behörde sowie eines Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail 3. Nennung der vergleichbaren Regelung des Bundeslandes/Staates, wenn der Bieter den Firmensitz nicht in NRW/in der BRD hat. •Eigenerklärung, dass die Projektleitung seit 2023 mindestens in 3 Jahren einmal jährlich in leitender oder stellvertretender leitender Position für die Planung/Durchführung von Großveranstaltungen ab einer zeitgleichen Besucherzahl von 15.000 Personen im Sinne des Orientierungsrahmens des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW für die kommunale Planung, Genehmigung, Durchführung/Nachbereitung von Großveranstaltungen im Freien oder vergleichbaren Regelungen in anderen Bundesländern tätig gewesen ist. Es sind zu jeder Veranstaltung Angaben zu machen: 1. Wenn der Bieter Veranstaltungsleitung war, dann Name/Adresse des Veranstalters sowie eines Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail 2. Name/Adresse der Genehmigungsbehörde sowie eines Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail 3. Nennung der vergleichbaren Regelung des Bundeslandes/Staates, wenn die Mitwirkung an einer/mehreren Veranstaltungen außerhalb NRW/außerhalb der BRD erfolgte. •Eigenerklärung, dass die Projektleitung seit 2022 mindestens in 3 Jahren einmal jährlich in leitender oder stellvertretender leitender Position für die Planung und Durchführung v. Großveranstaltungen ab einer zeitgleichen Besucherzahl von 30.000 Personen im Sinne des Orientierungsrahmens des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW für die kommunale Planung, Genehmigung, Durchführung und Nachbereitung von Großveranstaltungen im Freien oder vergleichbaren Regelungen in anderen Bundesländern tätig gewesen ist. Es sind zu jeder Veranstaltung Angaben zu machen: 1. Wenn der Bieter Veranstaltungsleitung war, dann Name/Adresse des Veranstalters sowie eines Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail 2. Name/Adresse der Genehmigungsbehörde sowie eines Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail 3. Nennung der vergleichbaren Regelung des Bundeslandes/Staates, wenn der Nachweis der Mitwirkung an einer/mehreren Veranstaltungen nicht in NRW/in der BRD geführt wurde. Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: •Qualifikation des Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik im Sinne des § 39 Absatz 1 Sonderbauverordnung NRW oder alternativ eines geprüften Meisters für Veranstaltungstechnik entsprechend dem Deutschen Qualifikationsrahmen oder vergleichbar (Nachweis durch Kopie des Meisterbriefs). •Eigenerklärung, dass der Bieter über Kenntnisse bei bauordnungsrechtlichen Genehmigungsverfahren von Versammlungsstätten nach BauO NRW in Verbindung mit Teil 1 der SBauVO NRW oder einer vergleichbaren Regelung in anderen Bundesländern sowie die Abgrenzung zu baurechtlich nicht-genehmigungspflichtigen Veranstaltungen verfügt. •Eigenerklärung, dass die Leitungskräfte des Bieters über sehr gute Kenntnisse in der Anwendung der MS Office Standardprogramme beziehungsweise kompatible Programme sowie des zur graphischen Planung einer Großveranstaltung notwendigen EDV-Programms CAD oder vergleichbare Programme, die zur Erstellung graphischer Planungsunterlagen/Präsentationen geeignet sind, besitzen. Unter "sehr gut" wird die sichere Beherrschung auch bei komplexen Funktionen verstanden. Das Kartenmaterial ist in gängigen Geodatenformaten wie Shapefile, KML oder vergleichbaren Formaten bereitzustellen. Die genutzten Programme sind in der Eigenerklärung aufzulisten. •Eigenerklärung, dass die Leitungskräfte des Bieters über gute Ortskenntnisse der Kölner Innenstadt verfügen. Dies umfasst die Kenntnisse der Haupt- und Nebenstraßen, mögliche Abkürzungen, Einbahnstraße und Verkehrsregelungen, sowie das Wissen um die Lage von öffentlichen Einrichtungen und die Wegeführung des öffentlichen Nahverkehrs im Bereich der Innenstadt. Aufgabe von Leitungskräften können unter den Voraussetzungen der Anlage 1 Ziffer 2.4.3 gebündelt werden. Wenn der Bieter hiervon Gebrauch machen sollte, hat er die Anlage 3 beizufügen. Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Nachweis Haftpflichtversicherung beziehungsweise Deckungszusage oder Eigenerklärung, dass zur Auftragsvergabe eine Haftpflichtversicherung mit den folgenden Deckungen vorliegt: für Personenschäden und Sachschäden in Höhe von mindestens 5.000.000 € für Vermögensschäden in Höhe von mindestens 100.000 € Bei Abgabe einer Eigenerklärung ist der Nachweis über die Haftpflichtversicherung zur Auftragsvergabe vorzulegen. Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: •Preisblankett Anlage 2 •Eigenerklärung als Anlage zum Angebotsschreiben für Leistungen •Eigenerklärung, dass innerhalb der letzten 3 Jahre keine Gewerbeuntersagung nach § 35 GewO eingeleitet worden ist und dass das Gewerbe in diesem Zeitraum zu keiner Zeit von einer Stellvertretung nach § 45 GewO geführt worden ist. • Ausführliches Planungskonzept (maximal 10 Seiten), aus dem die Steuerung/Struktur des Einsatzes ersichtlich sind, und das folgende Bereiche darstellt: a) Umfang/Struktur der eigenen Einsatzleitung. b) Bildung von räumlich abgegrenzten Einsatzabschnitten für die durch den Bieter zu leistenden Gewerke auf Grundlage der aus Anlage 1 beschriebenen Ausgangssituation ersichtlichen Umfangs. c) Detaillierte Definition der Zuständigkeiten des Bieters/Nachunternehmers sowie Mitarbeiter. • Erklärung des Bieters, dass er die anfallenden Material-, Verbrauchs-, Sach- und Personalkosten lediglich mit der angegebenen Verwaltungskostenpauschale ohne weitere Aufschläge/Overheadkosten an die Auftraggeberin weitergibt. • Eine Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine v. den Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der 1. die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, 2. alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertretung bezeichnet ist, 3. erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, 4. ein gemeinsames Konto unter Angabe des Kreditinstituts + IBAN benannt wird, auf das Zahlungen der Auftraggeberin erfolgen. •Nachweis der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Organigramm, insbesondere der Aufgabenfelder, in die die ausgeschriebenen Leistungen fallen, sowie Angaben zur Eigentümerstruktur, Kooperationen und Beteiligungsverhältnisse Folgende Nachweise und Erklärungen sind auf besonderes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen: • Die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. • Grundlage für die Übermittlung der Daten ist eine Zustimmung jeder einzelnen Kraft die entsprechend dem Vordruck in Anlage 8 (Einwilligungserklärung) zu dokumentieren und bei dem Auftragnehmenden zu verwahren ist. Der Vordruck muss bei erneutem Einsatz im selben Kalenderjahr nur einmal ausgefüllt und unterschrieben werden, soweit die Zustimmung nicht zwischenzeitlich widerrufen wurde. Die Auftraggeberin behält sich vor, die oben genannten Zustimmungen anzufordern oder einzusehen. • Darüber hinaus hat jedes Unternehmen eine Garantieerklärung (Anlage 10) gegenüber der Stadt Köln darüber abzugeben, dass alle in der Liste aufgeführten Personen ihre schriftliche Zustimmung erteilt haben. • Alle qualifizierten Ordnungskräfte des Auftragnehmenden soweit sie für die städtische Aufgabenerfüllung herangezogen werden, müssen über den Nachweis einer von der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegten Sachkundeprüfung bzw. einen Unterrichtungsnachweis nach § 34 a Gewerbeordnung (GewO) und eine durch eine Ordnungsbehörde (zum Beispiel Stadt Köln) erstellte Wächtergenehmigung verfügen. Die Nachweise sind je eingesetztem Mitarbeitenden und eingesetzter Führungskraft vorzulegen. Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: • Erklärung über den Gesamtumsatz/Jahr für die Jahre, in denen die Tätigkeit als Veranstalter/stellvertretende Veranstaltungsleitung stattgefunden hat. Der Gesamtumsatz muss jeweils mindestens 300.000 EUR betragen. Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: •Vorlage der Gewerbeerlaubnis in Kopie nach § 34 a Abssatz 1 GewO für den Sicherheitsdienstleistenden. • Nachweis der Eintragung im Berufs-/Handelsregister in Bezug auf Sicherheitsdienstleistungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft/des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, aus dem hervorgeht, dass das Unternehmen/die vorgesehenen Nachunternehmen zur Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen berechtigt sind. Sollten im Handelsregister entsprechende Hinweise nicht eingetragen sein, so muss der Bieter Nachweise öffentlicher Kassen, Institutionen, Anstalten, Behörden beibringen, aus denen die notwendigen Eintragungen hervorgehen. Kein Nachweis darf bei Angebotsabgabe älter als 9 Monate sein. |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gemäß § 56 Absatz 2 VgV nachgefordert. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Frist für den Eingang der Angebote: 05.08.2026 14:00 Uhr | |
| Bindefrist | Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote) |
| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/ParticipationControllerServlet |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19e88cccd2d-44cc19040475c4ae&
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse (URL): https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl / Ort: 48147 Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Fax.: +49 251 - 411 2165 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Im Auftrag des Amtes für öffentliche Ordnung der Stadt Köln werden Leistungen beginnend für die Eröffnung der Karnevalssession am 11.11.2026 sowie für den Straßenkarneval im Zeitraum vom 04.02.2027 (Weiberfastnacht) bis zum 09.02.2027 (Veilchendienstag) mit der Option der 3-maligen Verlängerung um jeweils 12 Monate mit einer maximalen Gesamtlaufzeit von 4 Jahren ausgeschrieben. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 17.08.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.04.2030 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: 3 Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr (maximale Gesamtlaufzeit 4 Jahre) Weitere Informationen zur Verlängerung: Vertrag über 1 Jahr mit 3 Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr (maximale Gesamtlaufzeit 4 Jahre) Verlängerung - Maximale Anzahl: 3 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1 Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 21.252.150,00 EUR |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/ wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: (keine Geschäftsstelle) Fax: 0251 - 411 2165 |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien |
Preis, Beschreibung: Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium., Gewichtung: 100,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |